© Fotos Copyright 2012 by: ORF/ Milenko Badzic
Am Freitag, 27. April 2012 werden im Rahmen der Langen Nacht der Forschung Forschungsinstitutionen vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ihre Tore für das interessierte Publikum öffnen – bei freiem Eintritt! Das Spektrum der aktiv beteiligten Organisationen reicht von kleinen, forschenden Einzelunternehmen über Industrie und Infrastrukturbetreiber bis hin zu wissenschaftlichen Einrichtungen an Universitäten, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und den außeruniversitären Forschungsinstitutionen.
Es gibt über 1250 Stationen an 183 Standorten in 8 Bundesländern ( … die Tiroler Nacht der Forschung findet einen Tag später, am Samstag statt) zu folgenden Themenbereichen : Energie, Geisteswissenschaften, Humanmedizin, Kunst, Kultur, Medien, Land- Forstwirtschaft, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Technische Wissenschaften, Wirtschaftswissenschaften …
In Wien unter anderem in der ASFINAG Verkehrsleitzentrale, an der BOKU, am Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Wasserbau, Bundeskriminalamt, Fachhochschule Technikum, Geologische Bundesanstalt, Kunsthistorisches Museum, Museum für Völkerkunde, Archäologisches Institut, Naturhistorisches Museum, Museum für Volkskunde, Patentamt, Pathologische Sammlung im Narrenturm, Planetarium, Tech-Gate, Uni Wien (Ägyptologie, Archäologie, Ur- und Frühgeschichte), Uni-Sternwarte, Urania, ZAMG Hohe Warte, ZOOM Kindermuseum …
Das heutige Forscher Team um Oliver Baier sind: Maichael Niavarani, Susanne Pöchacker, Günther Lainer, Thomas Maurer und Viktor Gernot.
Das sind die Fragen
Worum handelt es sich bei einer „Beamtenhängung“? Weiterlesen