Ich singe nur ein Lied…..

Rudi Roubinek & Robert Palfrader

Rudi Roubinek & Robert Palfrader

Heute Abend wird die Entscheidung fallen, wer Österreich Ende Mai in Baku beim heurigen „Eurovisions Songcontst“ vertreten wird.

Aserbaidschan ist ein Binnenstaat in Vorderasien zwischen dem Kaspischen Meer und dem Kaukasus. Aserbaidschan grenzt im Norden an Russland (Dagestan), im Nordwesten an Georgien, im Süden an Iran und im Westen an Armenien sowie – über die Exklave Nachitschewan – an die Türkei.

Die Hauptstadt von Aserbaidschan ist Baku, Mit zwei Millionen Einwohnern in der Stadtprovinz ist Baku die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes und des gesamten Kaukasus. Die Stadt an der Küste des Kaspischen Meeres ist Verkehrsknotenpunkt sowie Wirtschafts- und Kulturzentrum mit mehreren Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Durch die Lage innerhalb eines Erdölfördergebiets ist Baku der Knotenpunkt mehrerer Erdölleitungen und besitzt einen bedeutenden Erdölhafen. Baku kann aufgrund seiner günstigen Lage an mehreren historischen Handelswegen auf eine reiche Stadtgeschichte zurückblicken. In der Altstadt, die seit 2000 den Status eines UNESCO-Welterbes hat, sind zahlreiche Paläste, Moscheen und Festungsbauten erhalten geblieben. (Quelle WiKi)

Robert Palfrader

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Robert Palfrader © Fotos Copyright 2012 by: ORF/ Milenko Badzic

Heute zu Gast bei Oliver Baier sind: Lukas Resetarits, Robert Palfrader, Eva Maria Marold, Gerold Rudle und Rudi Roubinek.

Hier sind die Fragen:

Warum wurden in der Ukraine Gemälde in Aquarien ausgestellt? Weiterlesen

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Ja, die Liebe!

Ulrike Beimpold

Ulrike Beimpold

Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde aber dann wieder vergessene Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in den Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde und hat nichts mit der Sage um den als Märtyrer gestorbenen heiligen Valentin zu tun.

An Popularität gewann er durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. In Kontinentaleuropa kann er als Globalisierungsphänomen betrachtet werden. Er wird mit traditionellem Brauchtum verbrämt, ähnlich dem in den neunziger Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Sage des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt.

Liebevoll zu sich ins Studio hat Oliver baier folgendes Team: Lukas Resetarits, Ulrike Beimpold, Herbert Steinböck, Florian Scheuba und Viktor Gernot.

Hier sind die Fragen… Weiterlesen