Die heutige Bezeichnung „Frisbee“ lässt sich historisch auf eine Übertragung des Firmennamens „Frisbie Pie Company“ zurückführen. Dieses Familienunternehmen wurde 1871 von dem Bäcker William Russel Frisbie in Bridgeport (Connecticut) an der amerikanischen Ostküste gegründet. Diese Bäckerei verkaufte unter anderem Torten in runden Kuchenblechen (Pie-Tins).
Was Gibt Es Neues? Folge 263
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Was Gibt Es Neues? Folge 263
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In den 1940er Jahren begannen Kinder mit den weggeworfenen Blechen zu spielen, die aber nur über sehr kurze Distanzen flugfähig waren.
Dies beobachtete Walter Frederick Morrison, der in seiner Kindheit selbst die Kuchen der „Frisbie Pie Company“ verkauft hatte, und machte sich daran, die Flugeigenschaften zu verbessern. Er begann damit, die Bleche mit Metallringen zu stabilisieren, aber das brachte nicht den erwünschten Erfolg. Nach weiterem Tüfteln hielt er 1947 die erste aus Kunststoff selbstgefertigte Scheibe in den Händen. 1951 schuf Morrison seine zweite Scheibe, die „Pluto-Platte“, die ab dem 13. Januar 1957 kommerziell von Wham-O hergestellt und vertrieben wurde. Dieses Modell besaß schon einige wichtige Merkmale, die auch die heutigen Scheiben noch aufweisen, zum Beispiel die Riefen im äußeren Drittel auf der Oberseite der Scheibe, die die Flugbahn stabilisieren. (Quelle WikiPedia)
Die Gäste von Oliver Baier sind diesesmal: Lukas Resetarits, Eva Maria Marold, Gerald Fleischhacker, Thomas Maurer und Andreas Vitasek!
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